Skip to content

Pitch Deck

worklete

Das ursprüngliche Worklete-Pitch-Deck: Sehen Sie, wie sie Arbeitssicherheit skaliert haben. Jetzt herunterladen.

Branche
Other
Phase
Seed
Gegründet
2015
Jahr des Decks
2015

Das Deck

Seite 1

Über das Unternehmen

Worklete ist eine Plattform zur Prävention von Arbeitsverletzungen, die kurze Videos, Quizze und Bewegungscoaching nutzt, um muskuloskelettale Verletzungen bei körperlich tätigen Mitarbeitenden zu reduzieren. Zu den Kunden zählen Nestlé Waters, Penske und Hub Group. Das Unternehmen verzeichnete gebuchte Umsätze in Höhe von 801.684 US-Dollar und dokumentierte einen Fall, in dem die Verletzungskosten innerhalb eines einzigen Jahres von 546.000 US-Dollar auf null gesenkt wurden.

Die Analyse

Details zum Pitch Deck:

Was es richtig macht

Das Worklete-Pitchdeck macht etwas, woran viele Early-Stage-Decks scheitern: Es beginnt mit Zahlen, die Investoren tatsächlich verwenden können. Vor der Produkt-Erklärung, vor der Team-Folie, liefert das Deck $801,684 an gebuchtem Umsatz aus namentlich genannten Enterprise-Kunden. Diese Reihenfolge ist bewusst gewählt – und sie funktioniert.

Das Deck durchläuft die Standardabschnitte sauber, aber was es von generischem Fundraising-Material abhebt, ist die Art, wie jede Folie auf die nächste einzahlt. Problem, Beleg, Kunde, Ergebnis. Nichts wirkt zufällig.

Wie das Deck das Problem rahmt

Die Problem-Folie ist eine der stärksten des Decks. Statt muskuloskelettale Verletzungen abstrakt zu beschreiben, verankert sie das Problem in zwei harten Zahlen: $213 Milliarden jährliche Verletzungskosten in den USA und 149 Millionen verlorene Arbeitstage. Das sind keine weichen Behauptungen. Sie geben dem Nichtstun sofort einen monetären Wert – genau der Druck, den ein Early-Stage-Investor spüren muss, bevor er überhaupt den Rest betrachtet.

Ein paar Dinge, die das Deck beim Problem-Setup gut macht:

Es quantifiziert den Schmerz, bevor die Lösung gezeigt wird.

Es verknüpft das Problem direkt mit klaren Kundensegmenten (Deskless Worker, körperlich arbeitende Beschäftigte).

Es nutzt ein echtes Mitarbeiterzitat ("if I had known 16 years ago, I could have avoided 2 back surgeries"), um den Daten ein menschliches Gesicht zu geben.

Wer verstehen will, welche Daten Investoren erwarten, bevor sie ein Deck ernst nehmen, findet im Problem-Setup von Worklete eine solide Referenz.

Wie Traction und Social Proof vermittelt werden

Die Hub-Group-Case-Study ist die wirkungsvollste Folie des Decks. Sie zeigt Verletzungskosten von $546,000 im Jahr 2015 und $0 im Jahr 2016, nachdem Worklete an Pilotstandorten eingeführt wurde. Keine Prognosen. Keine Hochrechnungen. Ein echter Kunde, echte Zahlen, Jahr für Jahr. Gegen eine solche Vorher-nachher-Geschichte ist schwer zu argumentieren.

Nestle Waters und Penske erscheinen früh als namentlich genannte Kunden, nicht nur als Logos. Die Zahl des gebuchten Umsatzes verbindet sie miteinander. Zusammen liefern diese Elemente die Art von Kundenvalidierung, die Investoren bei der Bewertung von Early-Stage-B2B-Unternehmen stark gewichten.

Umsatz, der realen, namentlich genannten Enterprise-Kunden zugerechnet wird.

Die Case-Study-Daten zeigen messbaren ROI, nicht nur Nutzung.

Testimonials ergänzen den finanziellen Beleg um emotionale Glaubwürdigkeit.

Wo das Deck Lücken lässt

Kein Pitchdeck ist vollständig, und Workletes Deck bildet da keine Ausnahme. Gründer, die dieses Deck prüfen, sollten ein paar Dinge beachten:

Die Wettbewerbslandschaft wird nicht direkt adressiert.

Unit Economics und Customer Acquisition Cost fehlen.

Die Gründerteam-Folie ist, falls sie existiert, in dieser Version nicht prominent.

Diese Lücken sind in frühen Phasen nicht fatal, aber Investoren, die wissen wollen, wie man ein überzeugendes Pitchdeck aufbaut, wissen, dass diese Folien mit Fortgang der Runde wichtiger werden.

Dieses Pitchdeck stammt von PitchDeckHunt.

SheetVenture hilft Gründern, die richtigen Investoren zu identifizieren, bevor sie überhaupt ein Deck öffnen – mithilfe von Echtzeitdaten aus der aktivsten Private-Equity-Datenbank des Marktes.

Häufige Fragen

Wie hilft SheetVenture Gründern, vor dem Pitch die richtigen Investoren zu finden?

SheetVenture gibt Gründern Zugang zu einer privaten Market-Intelligence-Plattform, die aktive Investoren nach Stage, Sektor und Ticketgröße erfasst. Das bedeutet weniger Zeit für Vermutungen und mehr Zeit für Pitches bei denjenigen, die in Ihrem Bereich tatsächlich investieren.

Ist das Worklete-Deck eine gute Vorlage für Gründer vor der Series A?

Es eignet sich gut als Referenz für Struktur und Kundennachweise, lässt jedoch die Wettbewerbspositionierung und Unit Economics außen vor. Gründer sollten es als traction-orientiertes Modell und nicht als vollständigen Blueprint betrachten.

Was macht das Pitch Deck von Worklete für Enterprise-B2B-Investoren so überzeugend?

Es beginnt mit namentlich genannten Kunden und zugeordnetem Umsatz und beseitigt damit Spekulationen darüber, ob sich das Produkt verkaufen lässt. Die Fallstudie von The Hub Group macht aus anekdotischen Belegen ein datenbasiertes ROI-Argument.

Finden Sie die Investoren, die solche Decks finanzieren

Ein Deck wirkt nur vor Investoren, die in Ihrer Phase und Branche tatsächlich aktiv sind. Genau das beantwortet SheetVenture.