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Pitch Deck

Gemeinschaftsraum

Das ursprüngliche Pitch-Deck von Common Room: Sehen Sie, wie sie Edge Computing aufgebaut haben. Jetzt herunterladen.

Branche
Analytics
Phase
Series B
Gegründet
2020
Jahr des Decks
2021

Das Deck

Seite 1

Über das Unternehmen

Common Room ist eine Community-Intelligence-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Engagement-Daten aus Foren, Social Channels und Produkttools in einem einzigen System zu vereinen. Sie richtet sich an Teams, die ihre aktivsten Community-Mitglieder identifizieren, gezielt entwickeln und den geschäftlichen Einfluss ihrer Aktivität messen müssen.

Die Analyse

Details zum Pitch Deck:

Analyse des Common-Room-Pitch-Decks

Das Common-Room-Pitch-Deck ist ein schlankes, gut konstruiertes Fundraising-Dokument, das sich seinen Platz unter den stärkeren, community-orientierten Startup-Decks verdient. Es eröffnet mit einer klaren These zum Marktumbruch — eine kluge Entscheidung: Statt mit dem Produkt zu beginnen, sorgt es zunächst dafür, dass der Leser zustimmt, dass sich die Welt verändert hat.

Wie die Erzählung aufgebaut ist

Das Deck folgt einem logischen Problem-Lösungs-Aufbau, doch was es von generischen Vorlagen abhebt, ist die Art, wie es die Problemfolie gestaltet. Statt Schmerzpunkte abstrakt aufzulisten, setzt es einen direkten Kontrast zwischen der Art und Weise, wie Software vor zehn Jahren verkauft wurde, und heute. Vertriebsmitarbeiter und Steak-Dinner wurden durch Peer-Empfehlungen und Self-Service-Adoption ersetzt. Dieser Kontrast sitzt schnell und bereitet alles Weitere vor.

Der Abschnitt „Challenge“ gliedert das Community-Problem in drei Teile:

Mangel an Transparenz : Community-Daten liegen über verschiedene Plattformen verstreut, ohne zentrale Erfassung.

Mangel an Handlungsfähigkeit: kein gemeinsames System, um wichtige Stimmen zu identifizieren und gezielt zu entwickeln.

Mangel an Messbarkeit : kein verlässlicher Weg, Community-Aktivität mit Umsatzergebnissen zu verknüpfen.

Diese dreigliedrige Struktur trägt die Hauptlast für den Rest des Decks. Sie lässt die Lösung unvermeidlich wirken, statt erfunden.

Was die Lösungsfolien richtig machen

Die Lösungsfolien von Common Room vermeiden die Falle, in die die meisten B2B-Pitch-Decks tappen: Features statt Ergebnisse zu erklären. Das Deck zeigt, was die Plattform für eine Community-Leitung an einem normalen Arbeitstag leistet, nicht was die Software technisch ermöglicht. Gründer, die diesen Ansatz prüfen, sollten darauf achten, wie das „Day in the Life“-Framing einen klassischen Produktdurchgang ersetzt. Es verschiebt den Leser von der Bewertung eines Tools hin zur Vorstellung, es zu nutzen.

Auch das Architekturdiagramm der Plattform ist bemerkenswert. Es führt Community-Engagement-Tools und Geschäftsdaten in einem einzigen Hub zusammen, mit vier klaren Ergebnissen: entdecken, fördern, messen und analysieren. Das ist ein sauberes visuelles Argument dafür, warum die Plattform nicht nur eine weitere Integrationsschicht ist.

Kundennachweise und Schlussfolien

Die Kundenseite ist einer der stärkeren Abschnitte. Logos von HubSpot, Webflow, Asana, dbt Labs und Grafana Labs verleihen dem Deck über verschiedene Branchen hinweg echte Glaubwürdigkeit. Das Zitat der Head of Global Engagement Marketing bei Asana ist konkret und ergebnisorientiert statt generischen Lobes.

Die Schlussfolie endet bewusst schlicht mit einer Anmelde-URL statt einer Call-to-Action-Folie — das wirkt absichtlich und souverän.

Dieses Pitch Deck stammt von bestpitchdeck.

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Häufige Fragen

Welches Problem stellt das Pitch Deck von Common Room als zentrales Argument dar?

Das Deck argumentiert, dass die Community zum wichtigsten Treiber für Produktentdeckung und Adoption geworden ist, bestehende Tools diese Community-Aktivität jedoch weder nachverfolgen, darauf reagieren noch sie messen können. Genau diese Lücke will Common Room schließen.

Wie berücksichtigt das Deck Social Proof?

Es verwendet eine Kombination aus namentlich genannten Unternehmenskunden und einem direkten Testimonial mit einer realen Person, deren Titel und Unternehmen angegeben sind. Beide werden gegen Ende des Decks platziert, um die Narrative zu stärken, statt sie an den Anfang zu stellen.

Wie hilft SheetVenture Gründern dabei, auf Pitch Decks wie dieses zuzugreifen?

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